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Vom Gespräch zum Start: So läuft ein Dashboard Projekt ab

Das Projekt wird nicht deshalb groß, weil es kompliziert ist, sondern weil man es immer weiter vor sich herschiebt.

Marcel EmmerichMarcel Emmerich, esTethik.media · 9. Oktober 2026 · 3 Minuten Lesezeit

Vier Schritte vom Gespräch bis zum Start

Die größte Sorge vor einem neuen Werkzeug ist der Aufwand. Deshalb halten wir den Weg kurz und sichtbar. Hier der Ablauf, so wie wir ihn planen.

Was das Aufschieben kostet

Der Aufwand wächst nicht, aber der Ärger summiert sich.

Jeden Tag derselbe Umweg

Was heute fünf Minuten kostet, kostet in einem Jahr gut zwanzig Stunden.

Mehr Köpfe, mehr Chaos

Wächst das Team, wird die gewachsene Lösung nicht besser.

Mehr Altlasten

Jede neue Tabelle macht den späteren Umzug aufwendiger.

Frust im Team

Wer mit schlechten Werkzeugen arbeitet, verliert die Lust, sie zu pflegen.

Erstgespräch vereinbarenSchreibt uns, wo es bei euch hakt.
Dashboard anfragen

Die Schritte

Gespräch

Ihr erzählt, wie euer Alltag läuft und wo es hakt. Wir fragen nach, bis klar ist, was gebraucht wird und was nicht.

Entwurf

Ihr seht, wie das Dashboard aussehen und funktionieren würde, bevor gebaut wird. Ihr sagt, was passt.

Angebot

Ein fester Preis für den vereinbarten Umfang, damit ihr wisst, woran ihr seid.

Bau und Test

Wir bauen es. Ihr probiert es mit echten Fällen aus. Wir schärfen nach.

Start

Euer Team bekommt seine Zugänge. Ihr arbeitet mit dem Dashboard.

Pflege

Wenn später etwas dazukommen soll, sprechen wir es ab.

Was ihr mitbringt

Wie lange dauert es?

Das hängt vom Umfang ab. Eine kleine Version, etwa für Anfragen oder Aufträge, kann deutlich schneller stehen als ein großes System mit vielen Beteiligten. Im Angebot nennen wir euch einen Zeitrahmen, den wir nicht erst im Nachhinein ändern wollen.

Kleine Schritte

Wir beginnen mit dem, was euch heute am meisten Zeit kostet. Wenn das läuft, bauen wir dazu. So geht ihr kein Risiko ein, das ihr nicht überblickt.

Wie ein Projekt mit uns abläuft

Klein anfangen, schnell etwas Nutzbares haben.

Gespräch statt Pflichtenheft

Wir hören zu, was bei euch hakt.

Ein erster Entwurf

Ihr seht früh, wie es aussehen und sich anfühlen wird.

Schrittweise erweitern

Was sich bewährt, wächst weiter, der Rest bleibt schlank.

Häufige Fragen

Nein. Wir übersetzen eure Abläufe, ihr müsst nichts Technisches wissen.

Wir prüfen, welche Daten sinnvoll in das Dashboard übernommen werden, und machen das mit euch zusammen.

Ja. Im Entwurf zeigen wir, wie es aussehen würde, bevor wir bauen.

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Was soll euer Dashboard können?

Schreibt uns in ein paar Sätzen, was bei euch heute noch auf Zetteln oder in Tabellen steckt.

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